Gratulation zum Jubiläum: Verbandsvorsitzender Heinz-Bernd Raue, Geschäftsführer Nicolas Wirtz mit Ehefrau Claudia Wirtz und Vater Jürgen Wirtz, sowie Volker Walters, Geschäftsführer des Fachverbands Lack- und Karosserietechnik Westfalen.

Seit 80 Jahren beste Qualität bei Fahrzeuglackierungen

Fachverband Lack- und Karosserietechnik Westfalen gratuliert Autolackiererei Wirtz OHG in Hamm zum Betriebsjubiläum / Familienunternehmen steht in der dritten Generation für großes fachliches Können.

Besuch vom Fachverband Lack- und Karosserietechnik Westfalen konnte jetzt die Autolackiererei Wirtz OHG in Hamm begrüßen. Anlässlich des 80-jährigen Bestehens des Unterneh-mens waren der Verbandsvorsitzende Heinz-Bernd Raue und Geschäftsführer Volker Walters in die Lange Straße gekommen und gratulierten im Namen aller Verbandsmitglieder sehr herzlich zum Jubiläum. „Sie haben es geschafft, mit Ihrem Betrieb alle Höhen und Tiefen in acht Jahrzehnten zu meistern“, so Heinz-Bernd Raue in seiner Laudatio. „Nicht nur wirt-schaftliche und technische Herausforderungen haben sie mit Bravour geschafft, sondern gleichzeitig mit der hohen Qualität ihrer Arbeit viele Kunden überzeugt. Dafür spreche ich Ihnen die ganze Anerkennung unseres Handwerks aus.“

Von Wanne-Eickel nach Hamm

Die Autolackiererei Wirtz war 1941 von Heinrich Wirtz ursprünglich in Wanne-Eickel gegrün-det worden. Der Maler- und Lackierermeister, Großvater des heutigen Betriebsinhabers Nicolas Wirtz, baute trotz aller Schwierigkeiten in den Kriegsjahren sein Unternehmen solide auf und hatte mit dem zunehmenden Autoverkehr eine wachsende Kundschaft. Die Liebe zu seiner Frau zog ihn 1946 nach Hamm, wo er seine Autolackiererei nach dem Krieg neu eröff-nete. Dank ständig wachsender Kundschaft und steigender Auftragszahlen wurden die Räumlichkeiten an der Wilhelmstraße jedoch mit den Jahren zu klein. 1970 ergriff Heinrich Wirtz darum die Initiative und zog mit dem Betrieb in einem Neubau ins Gewerbegebiet Hamm-Westen an die Lange Straße 295, wo heute noch der Unternehmenssitz ist.

Sohn und Enkel übernehmen Betriebsführung

1980 übernahm dann sein Sohn Jürgen Wirtz, ebenfalls Maler- und Lackierermeister, die Firmengeschäfte. Er baute den Betrieb weiter aus, führte ihn in die Digitalisierung und setzte mit der Lackiererei von Lkw ein besonderen Arbeitsschwerpunkt. Im Jahr 2001 trat dann Enkel Nicolas Wirtz in die Geschäftsführung ein. Seit mittlerweile drei Jahren hat er nun die Firmengeschäfte ganz übernommen und führt sie zusammen mit seiner Ehefrau Claudia Wirtz. Einer der Schwerpunkte des Unternehmens sind nach wie vor Lackierarbeiten bei Unfallreparaturen, aber auch Komplettlackierungen von Fahrzeugen. Auftraggeber sind sowohl Automobilhäuser und -werkstätten als auch Privatkunden. Rund 2.500 Quadratmeter umfasst der Hallenbereich des Betriebs heute – fast zehnmal mehr als zu Zeiten des Firmengründers. Genug Platz auch für Lkw- und Nutzfahrzeug-Lackierungen, die seit 2000 zum Spezialgebiet des Unternehmens gehören.

Rund 150 Lehrlinge ausgebildet

Zuverlässigkeit zählt seit jeher zu den großen Anliegen der Autolackiererei Wirtz. Das wissen die Kunden bis heute zu schätzen. Einige von ihnen sind dem Unternehmen bereits seit 70 Jahren treu. Und auch die Mitarbeiterschaft besteht aus langjährigen erfahrenen Fachkräften. In jüngster Vergangenheit konnten einige von ihnen sogar ihr 50-jähriges Betriebsjubiläum feiern. Insgesamt 14 Beschäftigte hat das Unternehmen heute, darunter drei Auszubildende. Die meisten der Gesellen haben den Beruf direkt im Betrieb erlernt. Denn Ausbildung des eigenen Berufsnachwuchses war in all den Jahren immer ein großes Anliegen des Familienunternehmens. Rund 150 junge Menschen haben in den Jahren seines Bestehens eine Lehre absolviert.

 

Bildzeile: Gratulation zum Jubiläum: Verbandsvorsitzender Heinz-Bernd Raue, Geschäftsführer Nicolas Wirtz mit Ehefrau Claudia Wirtz und Vater Jürgen Wirtz, sowie Volker Walters, Geschäftsführer des Fachverbands Lack- und Karosserietechnik Westfalen.
Foto: Fachverband Lack- und Karosserietechnik Westfalen

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